Engineering meets Art (Bild: Kirsten Lindner-Schwentick)

Ingenieurskunst trifft Musik und Fotografie: Was geschieht, wenn ein/e Spezialist/in der Strömungsmechanik auf eine/n Musiker/in trifft? Finden ein/e Mikrobiologe/in und ein/e Fotograf/in eine gemeinsame Sprache und verstehen sie einander? Können sie von der „anderen“ Kunst lernen? Welche Einsichten werden gewonnen und verändert die Begegnung die Wahrnehmungen?

Im Projekt „Engineering meets Art“ treten Ingenieur/-innen (Studierende und Mitarbeiter/-innen der Fakultät Bio-und Chemieingenieurwesen) mit Künstler/-innen und Kunst-und Musiklehramts-Studierenden in einen direkten kreativen Dialog. Über ein Jahr lang werden sie in interdisziplinären Seminaren miteinander arbeiten und so neue Einblicke und Zugänge zum jeweils anderen Arbeitsgebiet erhalten. Als erste Arbeitsthemen sind Energie, Ressourcen, Reaktion und Wachstum definiert. Weitere Themen können später ergänzt werden. Es werden interdisziplinäre Kunstwerke entstehen, z.B. eine Mikrobenflöte oder Bakterienbilder. Die Kooperationen und Begegnungen sollen eine wechselseitige Bereicherung und vertiefte Kommunikation ermöglichen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den jeweiligen „Künsten“ vermitteln und den Blickwinkel verändern.

Eine Ausstellung im Dortmunder U im Mai/Juni 2019 präsentiert die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit.

Weitere Informationen gibt es bei der TU Dortmund oder der Innogy-Stiftung.